Der Selbstmord Europas

  • der Islam gehört von Tag zu Tag mehr zu Deutschland, wahrscheinlich leben bereits 10 Millionen Muslime in Deutschland
  • in spätestens 30 Jahren sind Muslime in vielen europäischen Ländern in der Mehrheit
  • wird der Bundeskanzler schon 2040 ein Muslim sein?
  • wie viele Europäer schaffen es, rechtzeitig auszuwandern?
  • Multikulti bedeutet das Ende der weiblichen Emanzipation
  • kollektiver Selbstmord in Europa oder kollektives Überleben auf der Finca Bayano?

 

 

Geht es im Koran darum, Nichtmuslime als schlechte Menschen zu erkennen, die es zu bekämpfen und zu unterdrücken gilt, bis sie sich zum Islam bekehren oder sie – gemäß dem Koran – getötet werden müssen, so sollte es Nichtmuslimen endlich darum gehen, zu erkennen, dass es sich im Islam um eine unbrauchbare Ideologie handelt, die mit Anderen nicht zu vereinen ist. Es gibt keinen “Chrislam” und der Koran selbst ist der beste Hinweis darauf, dass es eine solche Ausgeburt niemals geben wird, enthält dieses Schriftstück doch Verse, in welchen es um den Krieg mit Nichtmuslimen geht. Einige sind mit Befehlen, Köpfe und Finger abzuhacken als auch Ungläubige zu töten, wo immer sie sich auch verstecken, recht anschaulich. Muslime, die sich dem Kampf nicht anschließen, werden als Heuchler bezeichnet und gewarnt, dass Allah sie in die Hölle schicke, wenn sie sich nicht an der Schlachtung Ungläubiger beteiligen. Auszüge aus dem Koran decken sich mit den Aussagen von Hasspredigern: Sure 2, Vers 191: Und erschlaget die Ungläubigen, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibet sie… Sure 2, Vers 193: Und bekämpfet sie, bis die Verführung zum Unglauben aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist… Sure 2, Vers 216: Vorgeschrieben ist euch der Kampf… Sure 4, Vers 34: Die Männer sind den Weibern überlegen… verbannet sie in die Schlafgemächer und schlaget sie… Und dazu passt ein afghanisches Sprichwort: “Der Platz der Frau ist entweder das Haus ihres Mannes oder ihr Grab”.

So falsch die Äußerung, der Islam gehöre zu Deutschland, vor ein paar Jahren noch gewesen sein möge, umso wahrer wird sie Tag für Tag, denn durch die erzwungene Einwanderung ist der Islam längst zu einem Teil Deutschlands geworden. Die Muslime werden das Land frühestens wieder verlassen, wenn der Lebensstandard Deutschlands auf den der dritten Welt gefallen ist. Sollten sich viele Deutsche dazu entschließen, auszuwandern, kann es schon in wenigen Jahren soweit sein. Bis zu diesem Zeitpunkt wird die Anzahl der Zuwanderer weiter steigen. Je länger dieser Prozess andauert, umso weniger wird von europäischen Kulturen übrig bleiben und umso weniger wahrscheinlich wird die Rückkehr der Muslime in die Länder ihrer Herkunft, denn spätestens die nächste Generation wird Deutschland als ihre Heimat betrachten.

Kamen 2015 gemäß offizieller Berichte 1,2 Millionen Flüchtlinge ins Land, kann die offizielle Schätzung von derzeit 4,8 Millionen Muslimen innerhalb deutscher Grenzen unmöglich stimmen – es dürften eher zehn Millionen sein. Schlimm genug dass solche Zahlen geschätzt werden, hat Deutschland doch das beste Einwohnermeldesystem der Welt. Sind Kosovo und Albanien heute die einzigen Länder Europas mit einer großen muslimischen Mehrheit, wird sich dies in naher Zukunft ändern. In einer Studie bestätigt das Islaminstitut die Annahme, dass 2045 mit mehr als 50 Millionen Muslimen in Deutschland zu rechnen ist. In diesem Zusammenhang geht der Zentralrat der Muslime davon aus, dass der Bundeskanzler bereits 2040 einer von ihnen sein wird. Ein paar Jahre später könne die deutsche Verfassung mit einer Zweidrittelmehrheit aufgehoben werden. In einer anderen Studie prophezeit das Washingtoner Meinungsforschungsinstitut “Pew Research Center” für Europa bis 2050 einen drastisch steigenden Anteil von Muslimen an der Gesamtbevölkerung. Dieser Trend sei selbst dann nicht aufzuhalten, wenn Europas Grenzen augenblicklich geschlossen und die Migration auf Null sinken würde.

Belagerung Wiens

Kampf um Wien

Wie demokratisch moderne Demokratien sind, sei dahin gestellt und dass Wahlen verboten wären, wenn sie etwas ändern könnten, ist bekannt. Sollte die Entwicklung jedoch im Tempo der letzten Jahre voranschreiten, wird es bald keine Wahlen mehr geben. Bei der geringen Wahlbeteiligung moderner Europäer ist davon auszugehen, dass der muslimische Anteil der Bevölkerung nicht einmal 50% betragen muss, um eine Wahl für sich zu entscheiden. Entgegen den von Trägheit geplagten Ur-Deutschen werden alle eingedeutschten Muslime zur Wahl gehen, wenn es darum geht, die Macht zu übernehmen. Danach wird es für Ur-Deutsche keine Möglichkeit mehr geben, etwas zu gewinnen, weil Wahlen abgeschafft werden, um mittelalterliche Gesetze einzuführen. Die Konsequenz: Scharia, Verschleierung, Amputationen, Kinderschändung, Zwangsheirat Minderjähriger, Ehrenmorde, Steinigungen, öffentliche Verbrennungen und die Verfolgung von Christen. Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass eine zukünftige muslimische Regierung Deutschlands – oder wie immer das Land dann heißen möge – besser geartet sein sollte als die Regierungen der Kollegen in Saudi-Arabien oder Somalia. Eher das Gegenteil ist zu erwarten, denn sollte es vor einer muslimischen Machtübernahme Deutschlands nicht zum Crash kommen, hätten die zukünftigen Machthaber zusätzlich das Problem der Systemkrise zu lösen.

die größte Ausdehnung des arabischen Reichs

die größte Ausdehnung des arabischen Reichs

Schuld an dieser Entwicklung sind jedoch nicht die Muslime, sondern Politiker, die – aus welchen Gründen auch immer – dafür sorgen, dass die Grenzen weiterhin offen bleiben und Weihnachtsmärkte umzäunt werden. Schuld sind insbesondere die Qualitätsmedien, die das Volk vorsätzlich täuschen, indem sie Theorien verbreiten, gemäß welcher die Mehrheit aller Muslime verfassungstreue Bürger seien. Schuld sind ferner Einwanderungsbefürworter, die sogenannten Gutmenschen, die keine Gelegenheit auslassen, Andersdenkende zu kritisieren, die Verbrechen muslimischer Zuwanderer aber nicht verurteilen. Gutmenschen kommen zumeist aus der linken Szene, sind großenteils Atheisten und betrachten sich als freidenkende Menschen – als politisch Korrekte. Sie vergessen jedoch, dass schwule Männer in muslimischen Ländern gepfählt werden und Christen der Verfolgung ausgesetzt sind. Gutmenschen sehen darüber hinweg, dass Muslime, die sich vom Islam abwenden, zum Tode verurteilt werden und dass die im Islam verankerte Gewalt gegen Ungläubige und die daraus abgeleitete Rechtfertigung des Terrorismus zur Kultur der Mehrheit der Flüchtlinge gehören. “Gutmenschliche” Einwanderungsbefürworter sind Scheuklappen-Träger, die nicht wahrnehmen, dass diese Art der Kulturbereicherung letztendlich auch ihnen zum Verhängnis wird und die Integration von Muslimen in Europa im Widerspruch zu ihrer eigentlichen Lebensauffassung steht. Offene Grenzen und eingezäunte Weihnachtsmärkte sind daher so abartig pervers, wie die Forderung eines Franzosen, Muslimen einen Teil Frankreichs als Staat zur Verfügung zu stellen.

die größte Ausdehnung des osmanischen Reichs

die größte Ausdehnung des osmanischen Reichs

Ginge es bei der Einwanderung um die Verbesserung demographischer Werte, wäre es mit entsprechenden wirtschaftlichen Anreizen zweifellos möglich gewesen, integrierbare Menschen aus anderen Ländern nach Europa zu locken – Hindus und Buddhisten wären garantiert die bessere Wahl. In Wirklichkeit geht es mit der Flutung von Millionen von Flüchtlingen jedoch um die bewusste Zerstörung Europas, denn eine Integration der Mehrheit muslimischer Zuwanderer ist weder gewollt noch möglich – Unterschiede zwischen gottergebenen Muslimen und freidenkenden Europäern sind einfach zu groß. Die Behauptung, jeder Mensch komme als Muslim zur Welt und werde ausschließlich durch negative Einflüsse des Teufels zu einem Nichtmuslim, zeigt, wie diese Menschen denken und dass sie daher nicht in die europäische Bevölkerungsstruktur passen – zumindest nicht in einer dermaßen großen Anzahl. Das Christentum und andere Religionen sind für sie lediglich Begleitumstände vergangener Zeiten und dürfen nicht ernst genommen werden. Allah ist alles und alles ist Allah! Der Mensch darf nicht unabhängig denken oder sich gar kritisch äußern. Und weil Gott permanent im Zentrum allen Geschehens steht, gibt es für Muslime keinerlei Trennung zwischen Religion und dem täglichen Leben. Daher ist Allah auch in der Politik und Wirtschaft allgegenwärtig und es ist es logisch, dass die muslimische Gesetzgebung auf der Scharia beruhen muss. Nur Gottes Wille – wer auch immer ihn definiert – steht im Vordergrund. Eine von Menschen geschriebene Verfassung, die nicht dem Willen Allahs entspricht, ist daher undenkbar.

Betrachten sich Europäer als Christen oder Atheisten, so gilt doch für alle die Trennung zwischen Kirche und Staat, selbst wenn sie noch so religiös sind. Sie hinterfragen das Zeitgeschehen und Zusammenhänge logisch und bilden sich ihre Meinung – sie suchen nach der Ursache und beheben das Problem – sie erkennen den Mangel und machen eine Erfindung. Europäer sind fortschrittliche Menschen, die sich permanent mit dem Gedanken beschäftigen, ihre Lage zu verbessern. Sie gehen nicht davon aus, dass die Dinge gottgewollt sind und unverändert bleiben müssen. Daher ist die christliche Welt der muslimischen haushoch überlegen. Diese Aussage wird insbesondere durch den minimalen Anteil muslimischer Erfindungen der letzten Jahrhunderte untermauert.

Welchen positiven Einfluss sollte diese Religion haben, wenn Gläubige nicht im Stande sind, den Koran zu lesen, geschweige denn, ihn zu verstehen? Wie sollten sie sich mit der Verbesserung ihrer Lage beschäftigen, wenn diese Veränderung mitunter eine Gotteslästerung darstellt? Wie sollten Muslime ihr Leben gestalten, wenn sie fünfmal täglich beten müssen? Wie sollten sie sich kritisch mit dem Zeitgeschehen auseinandersetzen, wenn nur Allah die Antwort auf alle ihre Fragen hat? Wie sollten sich muslimische Männer Frauen gegenüber verhalten, wenn sie gelehrt werden, das Weib sei unrein? Welche Art der Integration sollte es geben, wenn Hassprediger Muslime dazu auffordern, Christen und andere nichtmuslimischen Schöpfungen Satans zu vernichten? Wie könnten sie Christen aufrichtig begegnen, wenn man ihnen beibringt, Nichtmuslime seien dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen?

Unter der Bürde dieser Fragen entsteht seit Jahrzehnten eine “ganz besondere Art Mensch”: junge Muslime in Europa, die Zeit ihres Lebens unterdrückt wurden und eine fragwürdige Erziehung genossen, glauben, sich das Beste aus beiden Welten nehmen zu können. Sie orientieren sich an muslimischen Regeln, die mitunter das Abhacken von Händen fordern, wenn andere Muslime geschädigt werden und sie lassen sich verhetzen, Nichtmuslime zu bestehlen, zu betrügen, zu vergewaltigen und zu töten. Junge Muslime orientieren sich aber auch an der europäischen Lebensweise: Sie nehmen Drogen und genießen die Vorteile eines freizügigen Lebens, wissen jedoch gleichermaßen, dass ihnen das Paradies versagt bleibt, wenn sie sich der “Sünde hingeben”. Aus dieser Problematik entstehen Widersprüche, die viele dieser Menschen nicht verarbeiten können. Sie entwickeln Gefühle der Minderwertigkeit, die extremen Hass gegenüber Nichtmuslimen erzeugen und sie bauen Aggressionen auf, die sich eines Tages in Form von Exzessen bis hin zu einem Bürgerkrieg entladen könnten. Von dieser “ganz besonderen Art Mensch” leben bereits Millionen in Europa – weitere Millionen anderer sind auf dem Weg.

Noch sind Immobilienpreise selbst in No-Go-Areas stabil, weil das Sozialamt die Mieten bezahlt. Ändert sich das, verlieren diese Gebäude schnell an Wert und wer in diesem Zusammenhang seine Wohnung oder sein Haus nicht rechtzeitig veräußert, läuft Gefahr, die Immobilie komplett zu verlieren oder dass diese sogar negativ bewertet wird, wie es in Detroit passiert, wo wegen des wirtschaftlichen Niedergangs bereits mehr als die Hälfte der Bewohner abgewandert sind. Ein ähnliches Problem haben weiße Südafrikaner, deren Immobilien – insbesondere auf dem Land – unverkäuflich sind: einerseits gibt es dort keine Käufer und andererseits warten schwarze Südafrikaner auf die entschädigungslose Enteignung.

Anhand der in diesem Text gemachten Feststellungen und Annahmen gehe ich davon aus, dass Europa verloren ist. Wenn man bedenkt, welchen Einfluss eine relativ kleine muslimische Minderheit von schätzungsweise 12% heute bereits hat, lässt sich erahnen, wie es aussehen wird, wenn diese Minderheit 30% oder mehr betragen wird. Je mehr Zeit vergeht, desto weniger Einheimische und desto mehr Muslime wird es geben. Und weil diese Entwicklung in beide Richtungen exponentiellen Charakter hat, geht es immer schneller. Das haben – gemäß der letzten Wahl – noch nicht einmal 15% der deutschen Wähler verstanden. Wer seine Stimme den Blockparteien gab, hat auch nicht verstanden, dass die Emanzipation der Frau von Multikulti zu Grabe getragen wird.

Daraus lässt sich schließen, dass die Mehrheit der Deutschen kollektiven Selbstmord begehen wird. Noch ist die Lage relativ entspannt. Ein paar Tote auf Weihnachtsmärkten – egal wer dafür verantwortlich ist – reichen nicht aus, die Bevölkerung wach zu rütteln. Sollte sich aber eine Gruppe Wahnsinniger dazu entscheiden, wirklichen Terror auszuüben, indem U-Bahnen, Schulen und Kindergärten angegriffen würden und tausende Tote zu beklagen wären, könnte die Stimmung im Volk kippen.

Noch sind es lediglich ein paar blutrünstige Hassprediger, die junge Muslime zu Selbstmordattentaten drängen. Wenn aber selbst der versprochene Platz im Paradies nicht ausreicht, eine nennenswerte Anzahl von Attentätern in den Freitod zu locken, wird offensichtlich, dass junge Muslime in Wirklichkeit nicht allzu terroristisch veranlagt sind. Sie gehen eben doch lieber in die Disco der “Kuffar” als zum Bombenbastelunterricht. Infolgedessen stellt sich die Frage, warum Hassprediger, denen die Entwicklung in Europa offensichtlich noch nicht schnell genug geht, sich nicht einen Granaten-Gürtel umschnallen, um in der U-Bahn die “Brut Satans” selbst wegzublasen.

Die Antwort ist einfach: Sie wissen natürlich, dass es kein Paradies gibt, aber der Zweck heiligt die Mittel. Daher schicken sie andere in den Tod. Seitdem der Mensch die Sprache beherrscht, geht es immer nur um die Vorteilsnahme kleiner Gruppen. Medizinmänner, Ayatollahs, Kardinäle und Hassprediger sind allesamt Blutsauger, die das gleiche Ziel haben – sie wollen Anerkennung und Macht erlangen, ohne einen positiven Beitrag für die Gesellschaft zu leisten. Am effektivsten erreichen sie ihr Ziel mit der größten Lüge: Sie versprechen das Leben im Paradies. Der Unterschied bei den Hasspredigern: Sie versprechen 72 Jungfrauen dazu!

 

Noch hast Du die Wahl zwischen kollektivem Selbstmord in Europa und kollektivem Überleben auf der Finca Bayano!