Newsletter und Videos vor 2018

Auf dieser Seite befinden sich einige der Newsletter vergangener Jahre, einige Videos und einige Veröffentlichungen.

Oft werde ich gefragt, warum ich nicht mehr Videos mache. Die Antwort ist relativ einfach: Um ein einigermaßen gutes Amateurvideo mit einer Länge von zehn Minuten zu machen, brauche ich etwa eine Woche. Zuerst muss eine Idee da sein und danach müssen die Texte geschrieben und einige Stunden Aufnahmen gemacht werden. Die aufwändigste Angelegenheit ist jedoch der Schnitt, denn wer sich nicht täglich mit dieser Materie beschäftigt, braucht eben etwas länger. In diesem Zusammenhang denke ich insbesondere an das Video vom November 2015. Etwa zehn Tage haben wir an diesem Streifen gebastelt.

Zukünftig werde ich zwar mehr Videos online stellen, aber es wird sich um kürzere Aufnahmen handeln. Hinzu kommt die Tatsache, dass diese Seite zweisprachig ist und Videos dementsprechend auch ins Englische übersetzt werden müssen. Und letztendlich meine wichtigste Aufgabe die Bewirtschaftung der Finca Bayano.

Besser wird’s nicht mehr! Diesen Bericht habe ich im gelben Forum im Juni 2017 veröffentlicht. Ich glaube nicht, dass sich in Europa noch etwas verbessern wird, denn die demographische Entwicklung ist fatal. Millionen nicht integrierbare Flüchtlinge werden in dieser Hinsicht mit Sicherheit keinen positiven Beitrag leisten. Spannend wird es spätestens, wenn populistische Parteien an die Macht kommen, die diesen Menschen vermitteln müssen, dass sie nicht erwünscht sind. Wer sagt, es müsse erst schlechter werden, bevor es besser werde, wird wohl eines “Schlechteren” belehrt…

Südafrika von heute ist das Europa von morgen! Diesen Bericht über Südafrika habe ich im gelben Forum im Januar 2017 veröffentlicht. Dort herrschen katastrophale Zustände, aber die Situation wird sich weiterhin verschlechtern. Einerseits regnet es seit 2015 kaum noch und daher ist mit Wasserknappheit zu rechnen und andererseits hält die Einwanderung aus anderen Ländern Afrikas unvermindert an, auch wenn in südafrikanischen Medien das Gegenteil behauptet wird.

Südafrika

Dieses Video über Blattschneiderameisen wurde im Novemeber 2016 veröffentlicht. Ich habe erkannt, dass die natürliche Anbauweise sehr gut gegen Ameisen hilft. Ist die Erde gesund und gibt es ausreichend Wasser, beherbergt sie sehr viele Würmer, die sich durch das Erdreich graben und die Ausbreitung der Ameisen verhindern. Im Garten unseres Hauses gibt es überhaupt keine Blattscheiderameisen mehr. Außerhalb unseres Grundstückes, wo nichts wächst, trocknet die Erde sehr schnell aus. Dort gibt es keine Würmer, aber jede Menge Ameisen.

Im September 2016 kam uns der NDR besuchen. Ein Kommentar: “Ich hatte die Sendung teilweise gesehen aber mein Blutdruck stieg so in die Höhe, dass ich umschalten musste. Grüße an die Finca Bayano, es wird immer schlimmer in Deutschland”. Weitere Kommentare findest Du hierIm Gegensatz zu BER bauten die Panameños einen der modernsten Flughäfen in Rekordzeit. Ihn als Bruchbude zu bezeichnen, ist so, wie mit einer Tigerente durch Panama City zu spazieren. 

Dieses Video ohne Worte entstand im August 2016 und zeigt in zwei Minuten, wie sich die Finca Bayano bis zu diesem Zeitpunkt von der Rinderzucht erholt hatte. 2020 sollten auf der Finca Bayano die letzten Spuren der Huftiere beseitigt sein. Die Indios in unserer Gegend hatten schon seit Jahrtausenden Kühe, aber sie gingen behutsamer mit dem Land um als ihre Nachkommen. Am meisten gelitten hat das Land wohl die letzten 30 Jahre, bevor ich es gekauft habe.

Im Juli 2016 haben wir ein Video bezüglich der Luftkartoffel gemacht. Zwar sieht sie ganz anders aus als gewöhnliche Erdäpfel, aber der Geschmack ist ähnlich. Außer auf der Finca Bayano wird die Baumkartoffel nirgendwo angebaut, weil sie als bitter verschmäht ist. Ich glaube, dass die Baumkartoffel eine ganz große Zukunft hat, weil sie – wie die organische Kartoffel – über Monate gelagert werden kann.  Dabei schmeckt sie wirklich gut. Von bitter keine Spur! Während der kommenden Jahre sind auf der Finca Bayano nennenswerte Ernten zu erwarten.

Dieses Video habe ich im November 2015 gemacht. Es vermittelt einen sehr guten Eindruck darüber, womit wir uns damals beschäftigten und wie wir die Grundlage für die natürliche Entwicklung gelegt haben. Nur auf diese Art wird es gelingen, auf der Finca Bayano organische Lebensmittel zu produzieren, die in den kommenden Jahren sowohl die Basis unserer Ernährung als auch unseres Einkommens sein werden. 

Dieses Kurz-Video hat Marlon im Oktober 2015 gemacht. Noch kam der Bagger nicht wirklich zum Einsatz. Im Januar 2018 standen noch keine 1.000 Betriebsstunden auf dem Zähler, aber das wird sich bald ändern. Ganz wichtig ist für unser Unternehmen, dass wir über diese Maschine verfügen. Große Steine und große Mengen Erde von Hand zu bewegen ist vor allem bei tropischen Temperaturen kein Vergnügen. In der klimatisierten Kabine geht das mit Beethoven oder den Rolling Stones wesentlich angenehmer.

Im Newsletter vom März 2015 geht es um die “bessere Variante”, einen Zaun zu bauen. Dafür ist der Baum “Cholo Pelao” besonders gut geeignet. Anstatt Bäume zu fällen, um aus deren Holz Pfähle zu machen, die nach wenigen Jahren verfaulen, werden nur die Äste abgetrennt und als Stecklinge benutzt, die im tropischen Klima so gut gedeihen, dass sie schon nach zwei Jahren neue Äste entwickeln, die wiederum beschnitten werden können.

Eine Woche nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo in Paris habe ich diesen Bericht im Nachtwächter veröffentlicht. Ich könnte es jedoch auch anders auslegen: Ich schrieb diesen Bericht acht Monate bevor die Masseneinwanderung aus der dritten Welt begann. Auch wenn der Zustrom Fremder nach Europa nichts mit diesem Anschlag zu tun hat, so wird uns doch schon seit Jahren gezeigt, wohin “die Reise geht”!

 

Im Newsletter von Dezember 2014 geht es um Wasserspeicher. Die Idee war gut, denn es war einfach die Speicher zu bauen. Leider war die Plastikfolie aber nicht UV-beständig. Zu einem späteren Zeitpunkt werde ich eine ähnliche Technik anwenden, um mit dem Bagger und besserer Folie wesentlich größere Teiche zu bauen.

Diesen Bericht bezüglich christlicher Vorstellungen habe ich im November 2014 geschrieben. Was hat das mit der Finca Bayano zu tun? Eine ganze Menge! Schließlich wird die Finca nur gebraucht, weil Menschen so sind, wie sie sind und sie wurden so, wie sie sind, durch die Religion. Denn diese predigt Gier, wegen welcher die Gesellschaft zugrunde geht und der Planet zerstört wird. Daher behaupte ich, es ist besser, ein guter Atheist als ein schlechter Christ zu sein.

Im Newsletter vom April 2014 geht es in erster Linie um Kaschunüsse, Sternfrüchte, Ananas und Kokosnüsse. Es geht aber auch um die Trockenzeit, die in der Regel Anfang Januar beginnt und bis Ende April dauert. Einige Aufnahmen zeigen, wie trocken das Land dann werden kann. Da keine Rinder mehr auf der Finca Bayano grasen, wächst das Gras sehr hoch. Wird es nicht geschnitten, besteht während der Trockenzeit extreme Brandgefahr.

Diesen Bericht über Ebola habe ich im März 2014 geschrieben. Die Frage zu stellen, ob die Krankheit aus einem Labor stammt, macht keinen Sinn, denn es würde sie niemand beantworten. Aber alleine die Tatsache, dass eine bewusste Herstellung einer solchen Biowaffe nicht ausgeschlossen werden kann, verdeutlicht die verrückten Zeiten, in denen wir leben. Andererseits könnte der aktuelle Ebola-Ausbruch vorgetäuscht sein. Möglicherweise gedenken bestimmte Unternehmen, die Kurse ihrer Aktien bei der Einführung von Impfstoffen aus heiterem Himmel in die Höhe treiben wollen.

 

Im Newsletter vom Oktober 2013 ist zu sehen, wie gut sich die Finca Bayano bereits nach drei Jahren entwickelt hatte. Leider war das Interesse an meinem Projekt bis zum Jahr 2015 sehr gering, so dass nur wenige Grundstücke verkauft wurden und ich wegen geringer Einnahmen über gewisse Perioden nur mit wenigen Angestellten arbeiten und die Finca Bayano daher nur eingeschränkt bewirtschaften konnte. 

Im Newsletter vom Februar 2013 stellte ich Las Palmas vor, wo wir von 2011 bis 2015 ein kleines Haus gemietet hatten. Das Dorf hat mittlerweile 2.000 Einwohner und entwickelt sich schnell. Eine Bank wird Mitte 2018 eröffnet und eine Tankstelle befindet sich in Planung. Sobald ich etwas mehr Zeit habe, werde ich ein Video über Las Palmas und die Gegend um das Dorf machen, um einen besseren Eindruck zu vermitteln.

Im Newsletter vom Januar 2012 geht es um den Anbau von Bananen und Yuca. Bananen tragen zur Verbesserung des Bodens bei. Ihre Blätter sorgen für Schatten, der Stamm speichert Wasser und weil die Frucht nur ein geringer Teil der Pflanze ist, werden nach der Ernte große Mengen an Biomasse an die Natur zurück gegeben. Yuca hat den Vorteil, dass sie nicht direkt geerntet werden muss, wenn sie reif ist. Auch wenn die Qualität darunter leidet, so kann die Frucht nach der Reife noch einige Monate im Boden bleiben. 

Im Newsletter vom August 2011 geht es um einige unserer ersten Experimente auf der Finca Bayano. Auf einigen Fotos ist deutlich zu erkennen, wie es ein Jahr, nachdem ich das Land gekauft hatte, noch aussah: es gab nur ein wenig Gras, denn der Boden war nach Jahrzehnten der Rinderzucht noch ausgelaugt. Jahre später ist es immer wieder eine Freude, solche Bilder zu sehen, denn sie zeigen, was wir mit natürlichen Methoden auf der Finca Bayano erreicht haben.

Im Newsletter vom Januar 2011 geht es in erster Linie um den Bau der Wege. Damals hatte ich noch keinen Bagger und alle Arbeiten wurden mit Schaufel und Karre geleistet – zeitweise mit über 30 Angestellten, die ich selbst beaufsichtigte. Ein Besucher hat uns mit römischen Sklaven verglichen. Damals herrschte auf der Finca Bayano sozusagen absolute Leere. Bei einigen unserer Nachbarn, die Rinder halten, sieht es heute ähnlich aus. 

2010, nachdem ich das Grundstück gekauft hatte, machte ich zwei Videos, um die Grundstücke der Finca Bayano vorzustellen. Um ehrlich zu sein: weder hatte ich damals eine Vorstellung davon, wie es Jahre später auf der Finca aussehen würde, noch konnte ich mir vorstellen, wie viel Arbeit es wäre, das Land zu entwickeln. Hier befindet sich das erste Video. Es ist etwas eintönig, aber es ist die beste Möglichkeit die Unterschiede zwischen damals und heute zu sehen.

Hier befindet sich das zweite Video. Alles, was der ehemalige Besitzer stehen ließ, waren ein paar Bäume, die den Rindern als Schatten dienten. Beide Videos entstanden im Juli 2010 während der Regenzeit, weshalb das Land sehr grün ist.